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    <title>Pattern Recognition</title>
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    <dc:publisher>CayCee</dc:publisher>
    <dc:creator>CayCee</dc:creator>
    <dc:date>2007-01-24T13:40:18Z</dc:date>
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    <title>Pattern Recognition</title>
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  <item rdf:about="http://patternrecognition.twoday.net/stories/3063666/">
    <title>Reflektion</title>
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    <description>Vor einem Jahr schrieb ich &lt;a href=&quot;http://myblog.de/tierchen/art/2482363#comm&quot;&gt;DAS&lt;/a&gt;. Dazwischen liegt ein ganzes Jahr volle Höhen und Tiefen und einer Menge sehr überraschender Wendungen. Trotzdem hat sich an meiner Einstellung zu diesem Thema kaum etwas geändert. &lt;br /&gt;
Die Sucht nach Perfektion ist immer noch allgegenwärtig und bisweilen bedrückend in dem Sinne, dass so viele einzigartige Facetten des Lebens in seiner Gesamtheit auf der Strecke bleiben, so viele Menschen sich gezwungen sehen, mit dem Strom zu schwimmen, wo doch ein eigener Stil, ein eigener Weg so viel lebenswerter und interessanter ist.&lt;br /&gt;
In der letzten Ausgabe des &quot;Zeit Campus&quot; Magazins, war ein Artikel über den Zwang, den perfekten Lebenslauf vorweisen zu können.&lt;br /&gt;
Nun, mein Lebenslauf ist keine Römerstraße, aber dafür kann ich mit Fug und Recht behaupten, ich habe ein &lt;i&gt;Leben&lt;/i&gt;, in dem vieles Platz hat. Auch das Unvollkommene. Darauf bin ich stolz.&lt;br /&gt;
Und auch darauf, dass ich mit meiner 20jährigen Schwester und ihren Freunden feiern gehen kann ohne schräg angesehen zu werden und trotzdem das fünfte Jobangebot in 4 Wochen zu bekommen ohne dass ich mich irgendwo beworben hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bunt ist das Dasein und granatenstark...wir erinnern uns?&lt;br /&gt;
Ich habe nicht vor, heute in einem Jahr anders darüber zu denken.</description>
    <dc:creator>CayCee</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://patternrecognition.twoday.net/topics/HuMaN.PaTTernS&quot;&gt;HuMaN.PaTTernS&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 CayCee</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-14T02:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://patternrecognition.twoday.net/stories/3035985/">
    <title>Von Amöben und der Raumfahrt</title>
    <link>http://patternrecognition.twoday.net/stories/3035985/</link>
    <description>Bei &lt;a href=&quot;http://fragmente.twoday.net/stories/3009902/&quot;&gt;Frau Fragmente&lt;/a&gt; lese ich heute, dass Männer laut einer Studie alle 59 Sekunden an Sex denken. Meine Vermutung lag bei drei Minuten oder aber, dass Männer 97% des Tages an Sex denken. In den restlichen 3% denken sie ans Essen.&lt;br /&gt;
Wie wir dennoch die Raumfahrt erfunden haben, liebe Frau Fragmente, das weiß ich auch nicht. Asexuelle Wissenschaftler könnten eine mögliche Erklärung sein. Was wiederum auch erklären würde, wieso sich eine bestimmte Bevölkerungsgruppe wesentlich öfter fortpflanzt und die Intelligenz über kurz oder lang entweder aussterben oder ein seltenes Gut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich sehe, wieviel Zeit darauf verwendet wird, den nächsten Kopulationspartner zu finden, frage ich mich, wer eigentlich die Überstunden schiebt und die ganze Arbeit macht, die liegen bleibt...</description>
    <dc:creator>CayCee</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://patternrecognition.twoday.net/topics/HuMaN.PaTTernS&quot;&gt;HuMaN.PaTTernS&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 CayCee</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-07T11:11:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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