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das ging mir durch den kopf während der tage in paris, darüber redete ich mit margarethe und auch mit anderen und ilse. die sucht irgendwo dazuzugehören und die angst, dass es nicht gelingt macht viele menschen völlig verrückt. sie tun alles, um nicht lächerlich oder peinlich zu sein, um die norm zu erfüllen. auf der spur zu dir selber musst du aber riskieren, ganz fremd zu sein, von niemandem anerkannt, gelobt. dann machst du dein ding und sie lachen dich aus - na und. lach selber mit. du willst was erreichen und schaffst es nicht - egal, es ist nicht immer vollmond.wenn die sonne nicht zu sehen ist, heisst es nicht dass es keine sonne gibt. zu sich selber finden bedeutet doch, zu machen was dir wichtig ist, auch wenns andere blöd finden. denn am ende kennst du dich selber und das ist toll.
Sie bringt das auf den Punkt, was mich seit Monaten beschäftigt, mich manchmal verunsichert. Zurück zu den Wurzeln also, dorthin, was mich in meinem Leben am längsten begleitet hat, und das waren nicht die Karrieregedanken.
Danke Luisa.
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Sie bringt das auf den Punkt, was mich seit Monaten beschäftigt, mich manchmal verunsichert. Zurück zu den Wurzeln also, dorthin, was mich in meinem Leben am längsten begleitet hat, und das waren nicht die Karrieregedanken.
Danke Luisa.
CayCee - 7. Feb, 16:12
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